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Hier Meine Geschichte

Allo, mein Name ist Elena, aber alle nennen mich Ella. Ich bin 17, und wohne mitten im schönen Hamburg. Meine große Leidenschaft ist die Fotografie. Ich schreibe hier in MyBlog, weil ich einfach gerne schreibe und ich euch von meinem Leben erzählen möchte, das vor einem halben Jahr erst richtig begann. Ich habe rote Haare, Sommersprossen und habe vor kurzem beschlosse mir nicht mehr die Haare zu kämmen. Ich weiß, das hört sich komisch an, aber meiner Meinung nach ist das total unnötig und kostet nur Zeit. Nicht, dass ich mich nicht pflege, aber ich trage meine langen Haare eh immer hochgesteckt. Seit meinem 16. Lebensjahr führe ich ein Tagebuch. Ich stehe unglaublich auf französische Musik, Zitroneneis und gehe viel feiern. Meine Klamotten kreire ich zum Teil selbst. Ich habe einen unglaublich guten Freund. Er heißt Max, doch zu ihm weiteres später. Ich gehe noch zur Schule, trotzdem habe ich schon ab und zu bei einer kleinen Agentur in Hannover gemodelt, obwohl ich finde, dass ich garnicht die Firgur dafür habe. Am Wochenende reise ich oft durch die Städte Deutschlands. Meist zum fotografieren. Meine Eltern haben ne Menge Geld, doch ich würde nie damit pralen. Ich glaube ich bin ihnen relativ egal. In der Liebe klappt es im Moment eigentlich ganz gut. Ich muss euch von Matteo erzählen. Er ist Italiener, 20 Jahre alt und einfach nur.. heiß. Ich traf ihn vor einem halben Jahr in Berlin. Er wohnt in der Nähe von Hamburg und wird dort hoffentlich auch noch ne Weile bleiben...

 

Das solltet ihr über mich wissen.

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9.2.10 18:16


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Tagebucheintrag - 12.06. (2009) Geburtstag

Dieser Tag fing 'weich' an. Ich war schon lange bevor meine Mutter ins Zimmer kam wach. Ich hatte mir meine kuschel Patoffeln angezogen, mir den pinken Bademantel meiner Mutter umgehängt und mich aufs Fensterbrett gesetzt. Es war ca. 6 Uhr. Eine halbe Stunde später erschien meine Mutter mit den Worten: 'Hase, du bist ja schon wach' verschlafen in der Zimmertür. Sie umarmte mich zärtlich, wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte und wünschte mir Gottes Segen. Ein seltsames Gefühl, denn sie war die letzten Wochen kaum zu Hause gewesen, wegen ihres neuen Jobs. Sie hatte sich extra heute freigenommen. Wir frühstückten zu zweit, denn mein Vater war wie jeden Tag schon lange aus dem Haus. Aber das hatte ich mir schon fast gedacht. Ma hatte einen Kuchen in Herzchenform gebacken. Sehr süß. Ich half noch beim Abräumen und dann ging ich wieder hoch. Ich setzte mich auf die große Holztruhe in meinem 'Ankleidezimmer' und mein Blick wanderte über meine Kleider. Es MUSSTE heute ein Kleid sein. Ich entschied mich schließlich für ein weißes Leinenkleid kombiniert mit einem braunen Ledergürtel. Die passenden Schuhe wollte ich meiner Mutter stibitzen. Ich schloss mich mit dem Kleid im Bad ein, duschte und  schminkte mich und steckte schnell die Haare hoch. Noch Ohrringe und Armbänder suchen. Fertig. Und schon klingelte es. Es war Max mit einem kleinen Blumenstrauß in der Hand. Er grinste wie immer fröhlich und zwickte mich in die Seite. 'Alles Gute du Huhn!' Wir fuhren zusammen mit der Straßenbahn zur Schule. Nach 9 anstrengenden Stunden holte Ma mich und Max von der Schule. Wir aßen zusammen in der kleinen Trattoria und fuhren danach heim. Geplant hatten wir nichts großes, deshalb hatten wir auf dem Heimweg einige dvd's ausgeliehen. Ich wollte mich gerade auf mein Bett schmeißen, da fiel mir ein kleiner rosa farbener Briefumschlag auf, der auf meinem Kopfkissen lag. Seiner Grimasse nach zu urteilen, hatte Max nichts damit zu tun. Wir setzten uns neben einander auf die Bettkante und ich riss vorsichtig den Umschlag auf.  Ich zog einen Brief heraus:

'Meine liebe Ella,

es tut mir Leid, dass ich nicht da sein konnte, an deinem Tag. Aber ich musste kurzfristig nach Münchem zu einem Geschäftspartner reisen. Das war nicht zu verschieben. Ich werde erst in 2 Wochen wiederkommen. Doch dein Geschenk sollst du jetzt schon bekommen. Ich hoffe du bist deinem Vater nicht all zu böse. Wir werden zusammen etwas unternehmen, wenn ich wieder daheim bin. Mach dir einen schönen Tag mit deiner Mutter.

Ich liebe dich

Frank'

Tja. Und dann fielen mir 2 Bahntickets, noch ein kleiner Zettel und eine Vistenkarte in die Hand.  Auf dem Zettelchen stand:

'Du wolltest doch mal wieder nach Berlin. Nimm den Max mit und hab Spaß.'

Perfekt. 4 Tage Berlin mit Max. Später erfuhr ich, dass Max davon wusste. Er hatte das Hotel ausgesucht. Mein Vater hätte eh nur wieder das teuerste herausgesucht. Klar freute ich mich. Doch, irgendwie kam es nur so rüber, als wollte sich mein lieber Vater freikaufen.

Doch ich freute mich. Später waren Max, ich und ein paar gute Freunde noch zusammen feiern. Es wurde spät. Und als ein paar total besoffene Typen anfingen dumme Sprüche zu machen, beschlossen wir zu gehen. Wir waren alle ein wenig angetrunken. Max brachte mich noch nach Haus. Wir hatten im Rausch ein Wochenende in Hannover bei Freunden geplant. Diese hatten per SMS zugestimmt. 'Was für eine beschissene Idee!', dachte ich, als ich todmüde ins Bett fiel. Wieder so verrückt und spontan. Aber naja. Warum eigentlich nicht?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.2.10 16:33


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